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Viral Marketing – Die Mär vom kostenlosen Selbstläufer

Auch wenn der Begriff „Viral Marketing“ in Zeiten von Facebook, Twitter & Co. Immer seltener verwendet und durch „Buzz Marketing“ oder „Word of Mouth“ ersetzt wird, träumen viele Marketer von der Kampagne, die sich wie von Zauberhand verbreitet. Ganz authentisch. Kostenlos.

Tatsächlich kenne ich persönlich kaum eine Kampagne, die das geschafft hätte. Zumindest nicht kostenlos. Ganz im Gegenteil: Virales Marketing ist nicht selten einer der aufwändigsten und teuersten Ansätze überhaupt.

Denn virale Kampagnen müssen erst einmal über Seeding und Multiplikatoren angeschoben werden. Sonst ist das Risiko, dass die Kampagne gar nicht erst Fahrt aufnimmt, recht hoch.

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Planet Vespa: Die Erfolgsgeschichte geht weiter

Über zweieinhalb Millionen User haben sich mittlerweile unser Dinner for RR auf YouTube angesehen. Damit ist die Arbeit der erfolgreichste Viralspot, der für BMW je gemacht wurde. Auch war er Spot der Woche bei Lürzer’s Archive, gewann Bronze beim 13. Internationalen Werbefilmfestival „Spotlight“ und Silber beim Filmfestival „Die Klappe“.
Und unserem Film wird die höchste Ehre zuteil, die einem Stück Werbung zukommen kann Weiterlesen

Superbike. Superviral. Supported by Ashton Kutcher

Alle reden von tollen Virals im Netz. Aber immer noch gibt es sehr wenige erfolgreiche Cases. Warum? Ganz einfach: Dinge müssen schon relativ „krass“ sein, damit man sie freiwillig weiterschickt. Genau hier haben Kunden allerdings oft Manschetten. Je außergewöhnlicher ein Viral, desto schwieriger verträgt er sich tendenziell mit der Marke. Mit dem Film „Tischdecke“ für die BMW S 1000 RR ist uns da ein Glücksfall gelungen. Weiterlesen