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Die SEO wichtigsten SEO News für September 2017

Während halb Deutschland noch in den Ferien schwitzt, präsentieren wir die SEO-News des Monats September – mit Suchergebnissen zum Selbermachen, der Renaissance einer alten SEO-Theorie, einem Update zum E-Commerce auf Amazons Alexa und einem wichtigen Technologie-Update aus Russland.

1) Bing lässt Direct Answers direkt von Nutzern optimieren

Bislang war es um die vor rund zwei Jahren von Microsoft gestartete Qualitäts-Community „Bing Distill“ recht ruhig geblieben. Nun lassen Beobachtungen aus den USA aufhorchen: Nutzer der Suchmaschine können die in den Ergebnissen ausgespielten Antworten auf häufig gestellte Fragen (Direct Answers, z.B. „Wie wechsle ich einen Autorreifen?“) direkt überarbeiten und Optimierungsvorschläge an Microsoft senden. Im Gegensatz zum voll automatisierten Google-System, dessen Ausspielung von Instant Answers ebenfalls stark ansteigt, geht Microsoft einen völlig anderen, auf menschlichem Input basierenden Weg, um Qualität und Relevanz dieses populären Features sicherzustellen. Nach Unternehmensangaben soll theoretisch jedem Nutzer die Mitgliedschaft in der Bing Distill-Gruppe offenstehen.

2) Google mischt den Wahlkampf auf

Die US Suchmaschine hat erstmals rund 4.500 bundesdeutsche Politiker aufgerufen, Inhalte der Infobox rechts neben den Suchergebnissen mit eigenen Inhalten zum Wahlprogramm zu befüllen. Mit maximal 500 Zeichen können die Politiker ihre Programme präsentieren und sich damit direkt an ihre Wähler wenden. Zusätzlich kann jeder Politiker drei Schwerpunkte mit jeweils höchstens 140 Zeichen platzieren. Das Angebot ist nach Angaben des Unternehmens freiwillig und richtet sich in erster Linie an bislang unbekanntere Kandidaten auf Wahlkreisebene.

3) SEO-Qualitätsfaktor bei Google – jetzt also doch?

Search-Guru Rand Fishkin hat kürzlich frischen Wind in die Diskussion um eine alte SEO-Theorie gebracht: Gibt es bei Google einen Qualitätsfaktor zur Bewertung von Webseiten, der für die organische Suche ähnlich funktioniert wie der offizielle ‚Quality Score‘ im bezahlten AdWords-Programm? Hier werden dem Werbetreibenden genaue Angaben zur Qualität seiner Anzeigen, Keywords und Zielseiten mitgeteilt, eine wichtige Optimierungshilfe. Für den organischen Bereich hat Google entsprechende Spekulationen nie jemals kommentiert. Die Beobachtungen der letzten Jahre deuten aber stark darauf hin, dass sich ein hohes Nutzerengagement auf ausgewählten Seiten (Klickraten, Verweildauer, Klicks pro Visit, u.a.) sogar positiv auf die Sichtbarkeit ganzer Domains auswirken kann. Ziel sollte es laut Fishkin also sein, die Performance ganzer Domains mit der gezielten Qualitätsoptimierung einiger Seiten zu verbessern. Hierzu gehört nicht nur der Aufbau neuer Unterseiten, sondern auch der Ausschluss von Inhalten mit niedrigem Nutzerengagement.

4) Bei Amazons Alexa hat der SEO Score einen Namen

Das Thema Voice Search erreicht auch immer mehr den klassischen E-Commerce. Nach Staureport und Wetterprognose rückt zunehmend der Verkauf von Waren und Dienstleistungen mit Hilfe sprachgesteuerter Assistenten in den Fokus. Die Mitte August verkündete Kooperation von Google Home mit Wal-Mart, dem Marktführer im US-Einzelhandel, zeigt deutlich, welche Hoffnungen mit der neuen Technologie verknüpft sind. Dass die Heimassistenten Alexa und Echo direkte Verlängerungen von Amazon sind, macht die Sache zwar eindeutiger, aber nicht unbedingt leichter. Daher ist die Nachricht wichtig, dass Alexa und Echo bei der Annahme einer Sprachbestellung zunächst die Einkaufshistorie des Nutzers nach bereits bestellten Artikeln derselben Art durchsuchen. Findet Alexa keinen identischen Artikel, so schlägt es automatisch ein Produkt aus der „Amazon’s Choice“-Selektion vor. Für Einzelhändler ist es daher zwingend notwendig, sich mit ihren Produkten für das „Amazon’s Choice“ Programm zu qualifizieren. Ähnlich einem Qualitätsfaktor muss das Produkt dafür in Prime verfügbar sein, eine hohe Konversionsrate sowie einen wettbewerbsfähigen Preis und positive Reviews aufweisen.

5) Yandex hebt ab mit künstlicher Intelligenz

Nachdem Google auf seiner Entwicklerkonferenz im Mai das Motto „AI first“ ausgerufen hatte, und damit die künstliche Intelligenz zur Grundlage seiner Suchtechnologie proklamierte, eifert ihm die russische Suchmaschine Yandex nun nach. Die Firma gab bekannt, dass ein auf neuronalen, selbstlernenden Netzen basierendes Update namens „Korolyov“ (benannt nach einem sowjetischen Weltraumforschungszentrum) live genommen wurde. Ähnlich wie Googles RankBrain-Algorithmus kann Yandex mit Hilfe dieser neuen Technologie die Intention seltener und komplexer Suchanfragen besser verstehen und wendet die erkannte Suchintention nun auf ganze Webseiten in hoher Zahl an. Bislang hatte sich Yandex zur Verknüpfung von Suchintention und passender Seitenrelevanz lediglich auf Überschriften von Webinhalten zurückgegriffen. Dies ist ein wichtiger Schritt auch hin zu einer besseren Voice Search-Kompetenz des Unternehmens.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei Internet World Business.

Die wichtigsten SEO News für August 2017

Suchmaschinen machen keine Ferien. Daher präsentieren wir pünktlich zum Sommerloch die wichtigsten SEO-News des Monats Juli – mit neuer Konkurrenz für Amazons Alexa, positiven Neuigkeiten für Bing und natürlich spannenden Google-Updates.

1. Mobile Google Suche ermöglicht direkten Kontakt mit potentiellen Kunden

Nach ersten Tests im November vergangenen Jahres startet Google in den USA nun offiziell die Funktion, dass Nutzer Unternehmen direkt aus den Suchergebnissen auf mobilen Endgeräten kontaktieren können. Nach einer lokalen Suche (z.B. nach einem Restaurant, Frisör etc.) können sie zukünftig per Messaging App direkt das Geschäft ihrer Wahl anschreiben. Für Anbieter ist die neue Funktion über den Google MyBusiness-Account schnell aktiviert. Die Kommunikation läuft entweder über die Google-Messaging-App “Allo” auf Android-Geräten oder direkt in der nativen Messaging-App auf iOS.

2. Videos auf Google und YouTube: Neue Studie erklärt Unterschiede im Ranking

Fokussiere ich mich bei der Optimierung meiner Bewegtbildinhalte auf Google oder YouTube? Eine Hilfestellung bei dieser Entscheidung bietet eine neue Studie aus den USA. Durch eine umfassende Rankinganalyse konnte diese zeigen, dass sich die Algorithmen beider Suchmaschinen aufgrund unterschiedlicher Nutzerintentionen und Monetarisierungsmodelle deutlich unterscheiden. Im Ergebnis ist der Inhalt des Videos entscheidend: Während in der klassischen Google-Suche vor allem informative Inhalte wie Anleitungen, Seminare oder Reviews hohe Sichtbarkeiten erreichen, kann man bei YouTube mit Unterhaltungsinhalten und Serienformaten hohe Rankings erzielen. Interessante Lektüre für jeden SEO.

3. Bing baut Marktanteile bei Desktop-Suchen aus

Für erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung ist es wichtig, sich nicht alleine auf den Marktführer Google zu verlassen. Um die eigene Zielgruppe zu erreichen, muss man das vielfältige Spektrum von allgemeinen und spezialisierten Suchsystemen genau beobachten. Dazu zählt natürlich auch Microsofts Suchmaschine Bing, welche nach eigener Aussage eine deutlich ältere und zahlungskräftigere Zielgruppe bedient als Konkurrent Google. Nach neuesten Zahlen der Marktforscher von Comscore konnte Bing, getrieben von einer stärkeren Integration der Suchmaschine im aktuellen Betriebssystem Windows 10 und seiner Sprachsuche „Cortana“, im ersten Halbjahr 2017 seinen europäischen Marktanteil bei Desktopsuchen auf neun Prozent ausbauen, in Deutschland auf zwölf Prozent, in den USA sogar auf 33 Prozent. Je nach Publikum und Zielmarkt lohnt es sich also, das Unternehmen aus Redmond im Blick zu behalten.

4. Bing erweitert Ergebnisanzeige für Markensuchen

Und gleich noch einmal Bing: In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass auch Google sich nicht scheut, neue Features von Microsofts Suchmaschine zu kopieren. Beispielsweise bei der Bildersuche konnte sich Bing mit neuen Darstellungsformen auf Suchergebnisseiten profilieren. Seit kurzem zeigt Bing in den USA bei der Suche nach Markenbegriffen zusätzlich zu den bekannten Sitelinks auch direkte Einstiegspunkte für „Beliebte Inhalte“ in Form von Screenshots und Bildern an. Ob dieses Feature für den Nutzer einen Mehrwert bietet, ist zwar fraglich, der Aufmerksamkeitssteigerung und damit einer potentiell höheren Klickrate dient es ganz bestimmt.

5. Konkurrenz für Google und Amazon: Samsung und Facebook planen eigenen smarten Lautsprecher

Bisher wird der Markt der smarten Lautsprecher vor allem von Amazon und Google kontrolliert, wobei der Handelsriese derzeit mit Echo inklusive Alexa eine dominierende Rolle einnimmt. Jetzt sollen auch Samsung und Facebook den Einstieg in diesen Markt vorbereiten. Samsung setzt dabei auf den in der Entwicklung befindlichen Sprachassistenten Bixby und positioniert sich einmal mehr als Konkurrenz zu Google. Facebook will angeblich im ersten Quartal 2018 ein entsprechendes Angebot auf den Markt bringen. Diese Entwicklungen unterstreichen den Trend, dass SEO angesichts der rasanten (Weiter-)Entwicklungen von Sprachsuche und der vielfältigeren Endgerätelandschaft in Zukunft deutlich an Komplexität zunehmen wird.

Dieser Artikel wurde auf internetworld.de veröffentlicht.

Warum Voice Search nicht das Ende von SEO ist

Siri, Alexa, Cortana, Google Assistant und Co. liegen unbestritten im Trend: Seit dem Marktstart 2015 soll allein Amazon in den USA weit über acht Millionen Echos und Echo Dots verkauft haben, gerade ist nun Apple mit dem HomePod auf den Zug der smarten Lautsprecher aufgesprungen. Laut einer aktuellen Statista-Auswertung nutzen in Deutschland rund 17 Millionen den virtuellen Assistenten von Google, elf Millionen fragten Siri bei Apple und knapp sieben Millionen kommunizierten mit Microsofts Cortana. Ob auf dem Smartphone oder über einen smarten Lautsprecher, immer mehr Menschen suchen per Sprachsteuerung. Laut einer ComScore-Prognose soll schon in drei Jahren die Hälfte aller Suchen über Spracheingabe erfolgen. Mindestens 30 Prozent suchen dann sogar ohne eigenen Bildschirm. Anhand dieser Zahlen wird vielen Marketern flau im Magen. Wenn sich unser Suchverhalten durch die neuen Geräte ändert, was passiert dann mit SEO? Ist also schon wieder das Ende der Suchmaschinenoptimierung eingeläutet? Nein, immer noch nicht!

Keine Frage, Voice Search ändert unser Suchverhalten dramatisch, denn die gesprochenen Suchanfragen unterscheiden sich tiefgreifend vom schriftlichen Eintippen. Suchbegriffe und -phrasen werden über Sprachsteuerung länger, unspezifischer, beschreibender und nähern sich dem natürlichen Sprachgebrauch an. Damit werden sie aber auch komplexer und erschweren so das Verstehen der eigentlichen Absicht hinter der Suche, denn Keywords und ihre Attribute als Merkmale der Suche stehen nicht mehr an vorderster Stelle.

Müssen sich Agenturen und Werbetreibende deswegen graue Haare wachsen lassen? Nein, denn die Sprachsuche und das veränderte Eingabeverhalten sind eher Herausforderungen für die Suchsystemanbieter – also für Google, Apple, Amazon, Microsoft & Co., die im verschärften Wettbewerb stehen, sich auf das neue Nutzerverhalten einzustellen. Verstehen Alexa, Siri & Co. bestimmte Fragen nicht, liegt es an den Anbietern von Suchsystemen und Suchassistenten, die Lösung hierfür zu erbringen. Diese Herausforderung ist für die dominanten Konzerne jedoch nicht neu. Ihre Algorithmen können mittlerweile immer besser die Absicht hinter einer Suche erkennen und die passenden Ergebnisse liefern. So hat sich Google beispielsweise schon vor fünf Jahren für den Trend gewappnet: mit seiner „Semantischen Suche“ und seit 2015 mit dem auf künstlicher Intelligenz basierendem System Rank Brain. Kleine Ausnahme: Fragen Sie Siri mal nach SEO. Da kommt auch beim vierten Mal kein richtiger Treffer.

Für die Suchmaschinenoptimierung finde ich eines viel interessanter als die Fragen, die über Voice Search gestellt werden: die Antworten, die daraus resultieren. Gibt es eine Antwort, mehrere Antworten oder beginnt mit der ersten Frage sogar eine Konversation zwischen Suchsystem und Suchendem? Im Prinzip läuft es mit den virtuellen Assistenten ähnlich wie mit dem Berater im stationären Geschäft: Wollen Sie ein schnelles Ergebnis haben oder ein komplettes Verkaufsgespräch beginnen? Wollen Sie nur in Ruhe stöbern oder benötigen Sie die Hilfe eines Verkäufers? Reicht Ihnen eine kurze Antwort oder wollen Sie ihre Anfrage mehrfach nachspezifizieren, bis Sie zum passenden Ergebnis kommen?

Die Herausforderung für die SEO-Experten liegt künftig also in diesen Konversationen zwischen den Suchenden und den Sprachassistenten. Denn eindeutige und direkte Antworten sind nur für einen kleinen Teil von Suchanfragen umsetzbar, zum Beispiel für die Wettervorhersage fürs Wochenende, die Öffnungszeiten des Arztes, die Einwohnerzahl von Madagaskar oder den Staureport. Schon heute liefern die Quellen für Googles „Featured Snippet“ Antworten auf solche Fragen. Das Ableiten, Aufbereiten und Beantworten solcher Fragen bedarf aber bei der sprachgesteuerten Suche keiner generellen Neuausrichtung. Künftig werden besonders lokale Suchanfragen über Voice Search eine prominente Rolle spielen. Schon heute ist die Auszeichnung geolokaler Informationen auf der Website SEO-Grundlagenarbeit (Stichwort: Semantic Markups). Noch wichtiger wird aber die Integration von lokalen Daten für Geschäfte, Hotels oder Restaurants in bestehende, auf solche Anfragen spezialisierte Suchmaschinen, wie z.B. YELP oder KAYAK. Beide Anbieter haben bereits Skills auf Amazon Echo und dienen auch Suchassistenten wie Siri und Cortana als Referenz.

Schwieriger wird es bei offen gestellten Fragen und Aussagen, in denen der Fragende nach einer Beratung sucht. Diese Fragen sind ähnlich denen, die wir auch im Geschäft äußern würden: zum Beispiel „Ich möchte einen Fernseher kaufen“ oder „Ich suche ein Kleid“. Denn auf diese Frage kann nicht einfach mit einer Antwort gekontert werden. Es muss also eine Gegenfrage gestellt werden – zum Beispiel: „Zu welchem Anlass möchtest du das Kleid tragen?“.

Gutes SEO bedeutet schon heute auf die Suchintention zu optimieren. In Zeiten von Voice Search wird es noch wichtiger für Webseitenbetreiber und Suchexperten, die Suchintentionen ihrer Zielgruppen zu verstehen und zu bedienen. Nur so können sie Mehrwert vermitteln und ihr Informationsangebot passgenau auf die Nachfrage ihrer potentiellen Kunden abstimmen. Die sprachgesteuerte Suche wird SEO also nicht zu Grabe tragen, aber sie bringt uns dazu, den Blick noch stärker als bisher über den Google-Tellerrand hinaus zu lenken. In Zukunft muss sich SEO auch darum kümmern, Informationen im Kontext von Inhalten zu definieren und diese automatisiert zu übergeben.

Google erlaubt Brand Bidding – was hat das für Konsequenzen?

Ab morgen erlaubt Google das so genannte Brand Bidding – also die Buchung fremder Markenbegriffe in Anzeigen auch für Nicht-Markenrechtsinhaber. Was bisher nur in den USA, Irland, England und wenigen anderen Staaten erlaubt war, wird nun durch die Initiative von Google und einer Entscheidung des europäischen Parlaments in den meisten anderen europäischen Ländern umgesetzt. In diesen konnte Brand Bidding bisher nur über verschiedene Tricks wie länderübergreifende Geoaussteuerung von Anzeigen oder durch die Nutzung des erweiterten Broadmatch in Kombination mit Negativkeywords erreicht werden. Nun wird es allen möglich sein, auf die fremde Marke zu buchen. Wird sich dies jedoch tatsächlich negativ auf die Kampagnen auswirken?
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Googles Echtzeitsuche – eine Einschätzung

Gestern Abend, auf der alljährlich stattfindenden Pressekonferenz von Google, stellte der Suchgigant seine neuen Features der Suche vor. Neben einer Ajax-Erweiterung der Suchergebnisse und mehreren Tests zur Darstellung von 20 bis 30 Ergebnissen auf einer Suchergebnisseite stellt wohl die neue Google-Instant-Suche die größte Neuerung dar.

Mit dieser Google „Echtzeitsuche“ wird bereits während der Eingabe in die Suchbox eine Ergebnisseite zu einer automatischen Autovervollständigung angezeigt. Die Anpassung betrifft sowohl das organische als auch das bezahlte Suchergebnis. Wie bereits bei der Einführung der Google Search Suggestion hat auch dieses neue Feature einen erheblichen Einfluss auf das Suchverhalten der Nutzer und damit auf die Planung und Umsetzung von Suchmaschinenkampagnen sowohl bei Suchmaschinenanzeigen als auch auf SEO.

Welche Veränderungen sind zu erwarten?

Aufgrund der Anpassung der Suchergebnisse und die Autovervollständigung der Sucheingabe ist zu erwarten, dass sich die Anzahl der Impressions verändert. Weiterlesen