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Was macht eigentlich ein Werber?!

Weil uns diese Frage und vergleichbare immer wieder begegnen, starteten wir am Dienstag unsere Firmenpräsenz mit 8 Videostories auf www.whatchado.com.
whatchado ist eine Online-Karrieremesse, auf der Mitarbeiter in kurzen Videogeschichten über ihren Beruf, ihren Werdegang und ihr Unternehmen erzählen. Unterschiedliche Branchen präsentieren sich hier den Schul- und Studienabgängern, bzw. Berufseinsteigern und liefern Einblicke in die unterschiedlichsten Berufsfelder und Disziplinen.

Zwei einfache Gründe, warum die Serviceplan Gruppe bei whatchado mitmacht:

  • Wir möchten die Möglichkeiten und Perspektiven in einer großen Werbeagentur mit all den unterschiedlichen Berufsbildern aufzeigen und so Berufseinsteiger informieren und aufklären. Welcher Abiturient weiß schon, wo es nach dem Abschluss genau hingehen soll, wenn nur die etwaige Vorstellung „was mit Medien und Menschen“ in seinem Kopf herumgeistert.
    Auch für Eltern und Lehrer bietet whatchado Insights zu unbekannten Entwicklungschancen und außerhalb der eigenen Erfahrung liegenden Branchen.
  • Wir wollen unser Recruiting dabei unterstützen, motivierte und aufgeschlossene Mitarbeiter zu finden. Kurzum Menschen, die realistische Vorstellungen von der Arbeit in einer Agentur haben und gewillt sind sich einzubringen.

Sho Tatai, Junior Recruiterin der Serviceplan Gruppe in München, bringt es auf den Punkt: „Warum whatchado? Weil es eine relevante Problemlösung für Berufseinsteiger darstellt. Meiner Meinung nach ist Interesse einer der Erfolgsfaktoren für den Berufseinstieg. whatchado spricht dieses durch authentische Insights von verschiedenen Berufsbildern an. Die Jobbeschreibung bekommt dadurch ein Gesicht und einen Charakter.“

Winnie Bergmann, Leiter Human Resources der Serviceplan Gruppe, begründet weiter unser Engagement:  „Wir beteiligen uns auch deshalb als erste große Agenturgruppe bei whatchado weil wir aufzeigen wollen, dass die spannendsten Berufsbilder aus dem Kommunikationsbereich nach wie vor die Agenturen zu bieten haben. Es sind eben nicht Internet-Dienste und –Dienstleister, wo diese neuen Berufe entstehen, es sind die integriert arbeitenden Agenturen. Das haben Berufseinsteiger normalerweise nicht auf der Uhr und whatchado ist ein hervorragendes Forum ihnen das zu vermitteln.
Außerdem engagieren wir uns auf whatchado weil wir wissen, dass wir in Zukunft immer mehr auf KollegInnnen angewiesen sein werden, die gleich nach dem Abitur zu uns kommen und bei uns berufsbegleitend studieren. Mit der Akademie „mind“, betrieben von der Steinbeis Universität haben wir die passende Hochschule gleich im Nachbarhaus.“

„Ich freue mich riesig über die Unterstützung und die tolle Zusammenarbeit mit all meinen Kollegen aus den unterschiedlichen Agenturen.
Wir hatten einen tollen Drehtag, bei dem sehr schöne Filme entstanden sind. Und das teilweise unter erschwerten Bedingungen – so musste Basma zum Beispiel einen Flitzer hinter sich erdulden und Sebastian ist angetreten, obwohl er in der Nacht davor so gut wie keinen Schlaf bekommen hatte und direkt nach dem Dreh eine große Kundenpräsentation hatte. Ein riesiges Dankeschön auch noch einmal an dieser Stelle“, fasst Nina Stechl vom HR Marketing den Dreh zusammen.

Alle Videos finden Sie hier und sämtliche offene Stellen in unserem Karriereportal.

Das entscheidende Kapital einer Agentur sind ihre Mitarbeiter

Jüngst hat die Fachzeitschrift HORIZONT eine Studie zur Attraktivität von Agenturen als Arbeitgeber veröffentlicht: Bundesweit wurden über 800 Agenturmitarbeiter zu unterschiedlichen Kriterien wie etwa Karrieremöglichkeiten, Gehaltsniveau, Work-Life-Balance, Standortattraktivität oder Arbeitsplatzsicherung befragt. Auf Platz 1 stehen wir, die Serviceplan Gruppe, gefolgt von Jung von Matt und Kolle Rebbe.

Dieses Ergebnis macht mich wirklich stolz. Denn am Ende das Tages ist das einzig entscheidende Kapital einer Agentur ihre Mitarbeiter. Tische, Stühle und Computer lassen sich kaufen – die Qualität und die Leidenschaft der Menschen, die eine Agentur tragen, nicht. Weiterlesen

Wir begrüßen Talent 130

Im Frühjahr 2006 hatten wir uns vorgenommen, in Hamburg ein zweites »Haus der Kommunikation« aufzubauen. Unser Vorbild war und ist der Standort München. Mittlerweile sind wir nicht nur mit allen Kernmarken gut vertreten, sondern haben eine Cafeteria und über 100 tolle Kollegen in drei Häusern verteilt. Zahlreiche Kundengewinne wie Continental, Nivea und der Ausbau unseres BMW-Geschäftes führten auch im letzten Halbjahr dazu, dass wir weitere neue Mitarbeiter eingestellt haben.
Somit begrüßen wir heute am ersten Juli neun weitere Kollegen und haben damit über 130 Leute im Haus der Kommunikation Hamburg. Übrigens sind wir damit die sechsgrößte Agentur im Hambuger Haifischbecken. Wer hätte das im Frühjahr 2006 gedacht…
Wir freuen uns auf ein erfolgreiches neues Geschäftsjahr mit den Kollegen an allen Standorten!

Mediaplus goes to Vienna

Klingt komisch, ist es aber nicht!

Immer mehr Marken und Kunden haben einen zunehmenden Beratungsbedarf für unsere deutschsprachigen Nachbarländer im allgemeinen und den österreichischen Markt im speziellen. Man kann als Agentur auf Dauer nicht glaubwürdig von Deutschland aus kompetent beraten, denn dazu tickt der österreichische Medien- und Agenturmarkt doch ein wenig anders und „media business is people business“.

Auch wenn Bayern und Österreicher grundsätzlich verwandt sind und abgesehen von den Dialekten grundsätzlich die gleiche Sprache sprechen,  muss man vor Ort sein, den Markt gut kennen und mit den Medien ein gutes Vertrauensverhältnis aufbauen, um nicht nur günstige, sondern auch bessere Konzepte zu entwickeln. Weiterlesen

Ein Mal um die Welt

„Keranamu Ku Akan menari ikut rentak ini, Keranamu Ku Akan tidur tanpa makan.“ Wer westafrikanische Lieder live hören will, der beginnt seinen Arbeitstag am besten um halb fünf Uhr morgens im Haus der Kommunikation, wenn das Reinigungspersonal verständnisvoll die Spuren der vorabendlichen Brainstormings beseitigt. Um Kazuko müssen sie allerdings herum putzen. „Kazuko, was machst du denn noch hier? Hast du wieder die Nacht durchgearbeitet?“ – „Der Prinz will jetzt doch wieder alles blau.“ – „Herr Prinz? Welcher Herr Prinz?“ – „Nicht Herr Prinz, der Prinz! Abd al-Qādir Ibn Bechir oder-wie-er-heißt will jetzt doch wieder alles blau!“ Verstehe, wenn unsere arabischen Kunden wissen, was sie wollen, dann wollen sie es sofort. Ich will mir das gleich mal angucken, finde aber die Datei nicht gleich. Kein Wunder, hätte mir ja denken können, dass Kazuko Yoshida „Stoyboad“ ohne r schreibt, wie man’s spricht eben… 🙂

In meinem Postfach fällt mir sofort die Mail einer „Oxana“ auf, der Rest steht da in kryptischem Kyrillisch. Ich will mich schon über den allzu durchlässigen Spamfilter ärgern, als ich gerade noch rechtzeitig merke, das Oxana eine leibhaftige Kollegin aus Moskau ist! Ich glaube, sie betreut auch einen internationalen Kunden von uns, für den wir ein Motiv retuschieren mussten: Weiterlesen